Wie man Hanfsamen richtig lagert

Anleitung zur Lagerung von Cannabissamen

Ein leitfaden für die richtige lagerung von hanfsamen

Wenn man nicht mit guten Samen anfängt, wird es für einen Grower schwierig, eine qualitativ hochwertige Marihuana-Ernte zu produzieren. Und das beginnt mit der richtigen Lagerung des Saatguts.

Und nicht nur das: Wer sie richtig lagert, sorgt dafür, dass sie länger halten.

Aber wie soll das gehen? Es gibt zahlreiche Faktoren, die zu einem guten Zustand des Saatguts beitragen, und das sind:

  • Licht;
  • Temperatur;
  • Feuchtigkeit;
  • Lagerzeit;
  • Vorhandensein von Insekten und Schädlingen.


Aber gehen wir der Reihe nach vor. In diesem Artikel haben wir einen kurzen Leitfaden zusammengestellt, der erklärt, wie man Saatgut richtig lagert.

Wie man Hanfsamen lagert

1. Licht, Temperatur und Feuchtigkeit

Das Saatgut muss unbedingt an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort gelagert werden, am besten in der Originalverpackung. Wenn Cannabissamen Temperatur- oder Lichtveränderungen ausgesetzt sind, beginnen sie ihre Nährstoffreserven zu verbrauchen, was ihren Keimungsprozess beeinträchtigen würde.

Was ist also die richtige Temperatur?

Die beste Temperatur für die Lagerung von Cannabissamen ist 6–8 °C. Je niedriger sie ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Samen unerwartet keimen. Erfahrene Züchter verfügen sogar über spezielle Kühlschränke, in denen sie aufbewahren.

Eine weitere Möglichkeit ist das Einfrieren von Cannabissamen, sofern sie zuvor vakuumverpackt wurden.

Was ist mit Feuchtigkeit?

Hier ist ein kurzer Überblick darüber, was mit Cannabissamen bei unterschiedlichen Feuchtigkeitsgraden passieren kann:

  • <8 %: Die Samen ziehen Insekten und andere Schädlinge an.
  • 9 – 20 %: Bei den Samen ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sich innen und außen Pilze bilden. Eine Luftfeuchtigkeit von 8 bis 10 % ist jedoch ideal für die langfristige Lagerung (wenn die Bedingungen stimmen).
  • 21 – 30 %: Dies ist die ideale Luftfeuchtigkeit für die Lagerung von Hanfsamen.
  • 31 – 60 %: Dieser Prozentsatz ist ideal für die Keimung von Samen, insbesondere wenn die Luftfeuchtigkeit 40 % übersteigt.
  • >61 %: Je höher die Luftfeuchtigkeit, desto mehr sind die Samen gefährdet. Sobald 80 % erreicht sind, verwelken sie und sterben in etwa 12 Stunden.

Wie Sie vielleicht schon vermutet haben, benötigen Cannabissamen eine bestimmte Luftfeuchtigkeit, um gelagert werden zu können: Ist sie zu hoch, verrotten die Samen, ist sie zu niedrig – etwa 8–10 % -, eignet sie sich nur für die Langzeitlagerung.

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2. Die richtigen Aufbewahrungsmöglichkeiten für Cannabissamen

Sie haben nun erkannt, dass es wichtig ist, die Samen vor direktem Licht zu schützen. Wir haben auch die Notwendigkeit einer relativ niedrigen Luftfeuchtigkeit und einer Kühlschranktemperatur hervorgehoben.

Aber kommen wir zum nächsten Punkt: Sie sollten wissen, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, je nachdem, wie lange Sie Ihr Saatgut aufbewahren wollen.

#1 Kurzfristig

In diesem Fall ist eine dunkle Schublade oder ein dunkler Schrank ausreichend.

Unabhängig von der Dauer der Lagerung ist es am wichtigsten, Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen zu vermeiden, die das Saatgut zerstören könnten.

Für die kurzfristige Lagerung ist es besser, die Samen in einen Behälter mit Trockenmittel zu geben, diesen zu verschließen und an einem kühlen, dunklen Ort Ihrer Wahl zu lagern.

#2 Mittelfristig

Bei einer mittelfristigen Lagerung (mehrere Monate) ist es an der Zeit, einen luftdichten Behälter zu verwenden, z. B. ein Glasgefäß oder einen Ziploc-Beutel.

Danach sollte der Behälter in einem Kühlschrank aufbewahrt werden, vorzugsweise in einem für Saatgut geeigneten. Beachten Sie, dass das ständige Öffnen des Geräts zu erheblichen Temperaturschwankungen führen kann.

#3 Langfristig

Für eine langfristige Lagerung (wir sprechen von mindestens sechs Monaten) sollten Sie einen vakuumverpackten Behälter verwenden, ihn in ein dunkles Gefäß stellen und im Kühlschrank aufbewahren.

Lagerung von Cannabis-Samen

3. Insekten und Schädlinge

Leider genügt ein einziges Insekt in einem Behälter, um alle Samen zu zerstören.

Wie wir bereits erwähnt haben, ist die erste Überlegung, eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit zu vermeiden.

Eine Möglichkeit ist die Ausbringung von Kieselgur, einem ausgezeichneten natürlichen Insektizid. Aber Vorsicht: Es sollte nur verwendet werden, wenn die Samen nicht mit anderen Lebensmitteln in Berührung kommen!

Ein weiterer Tipp ist, das Saatgut so hoch wie möglich über dem Boden zu lagern: Das verringert die Gefahr, dass ein Schädling, z. B. ein Nagetier, eindringt und es frisst.

Schließlich gedeihen Insekten und Schädlinge in schmutzigen Lagern.

Daher muss sichergestellt werden, dass der Lagerbereich sauber bleibt. Andernfalls werden nicht nur Schädlinge angelockt, sondern es bilden sich auch Mikroben, die das Saatgut schädigen.

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Schlussfolgerungen

In diesem Artikel haben wir alle wichtigen Informationen über die richtige Lagerung von Hanfsamen zusammengestellt. Indem Sie auf Aspekte wie Temperatur, Licht und Feuchtigkeit achten, können Sie dafür sorgen, dass Ihr Saatgut länger hält und seine Nährstoffe behält.

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