CBD ist (endlich) offiziell in Europa legal.

CBD wurde endlich offiziell in Europa legalisiert

Ist cbd in europa legal? Folgendes ist im letzten november passiert.

Die Vorschriften für die Verwendung und den Verkauf von CBD-Öl und allen Produkten, die CBD enthalten, sind in Europa von Land zu Land unterschiedlich. Einige halten es für eine legale Substanz, andere nicht.

Ab dem 19. November 2020 gibt es jedoch Neuigkeiten bzgl. CBD-Produkten.

Dies wird durch eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs deutlich.

Alles begann mit einem französischen Prozess, bei dem zwei Unternehmer eine elektronische Zigarette vermarkteten, um CBD basierte Produkte zu vapen.

Die beiden Unternehmer wurden zu mehr als einem Jahr Haft und zu einer sehr hohen Geldstrafe verurteilt. Sie legten Berufung ein und erzielten ein überraschendes Ergebnis!

So lief die Geschichte ab und dieses Ergebnis wurde erzielt.

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CBD und europäische Gesetze: Jeder Staat entscheidet für sich selbst.

Das Gespräch über die Legalität von CBD bzw. das Gegenteil ist immer aktuell und entwickelt sich in Europa ständig weiter.

Während für Cannabis CBD ein einziges europäisches Gesetz gilt, das die Höchstgrenze für THC auf 0,2% festlegt (ab 2023 steigt sie auf 0,3%), sieht es bei CBD anders aus.

Tatsächlich sind sich die Mitgliedstaaten der Europäischen Union in dieser Frage immer noch nicht einig, und jede Nation hat für sich selbst entschieden, ob es möglich ist Cannabidiol basierende Produkte in ihrem Hoheitsgebiet zu konsumieren, zu kaufen und zu verkaufen.

In einigen europäischen Ländern gilt CBD als illegal, in anderen ist es zugelassen, in dritten gilt es als Arzneimittel und kann nur auf ärztliche Anfrage als Therapie zur Behandlung bestimmter Krankheiten und Angstzustände eingesetzt werden.

Dank eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs im letzten November werden sich wahrscheinlich die Dinge in ganz Europa ändern, auch weil endlich festgestellt wurde, dass CBD kein Betäubungsmittel ist.

Nach einer Reihe von Aussagen und Demonstrationen wird das Thema CBD und Derivate, wie CBD Hasch, sicherlich aus einer neuen Perspektive behandelt, was Hoffnung erweckt, dass der Handel und die Verwendung dieser nicht-psychotropen Substanz in sehr kurzer Zeit die Geburt einer neuen, blühenderen Ära bedeuten wird.

Mal sehen, wie sich die Geschichte entwickelt hat.

Europäische CBD-Gesetze: Jeder Staat entscheidet für sich

Frankreich vs. CBD: So hat der Europäische Gerichtshof reagiert.

Alles begann vor dem Gericht von Marseille als zwei Unternehmer zu 15 bzw. 18 Monaten Gefängnis verurteilt wurden und zusätzlich eine Geldstrafe von 10.000 Euro zahlen mussten. 

Der Grund für die Verurteilung war, dass sie den Handel mit einer e-Zigarette zum Verdampfen von CBD-basierten Produkten übernommen hatten, die aus der gesamten Hanfpflanze in der Tschechischen Republik gewonnen worden waren. 

Tatsächlich erlaubt Frankreich nur den Import und Export von Saatgut und Fasern dieser Pflanze, während die anderen Substanzen als illegal gelten.

Es war genau das auf Cannabidiol basierende Liquid für elektronische Zigaretten, das die beiden französischen Unternehmer in Schwierigkeiten brachte. Nichtsdestotrotz dachten sie sofort daran Berufung gegen das Urteil einzulegen.

Und sie haben es richtig gemacht, denn aus ihrer Geschichte (die erfolgreich endete) wurde ein internationaler Fall geboren, der die Entscheidung vieler Nationen in Frage stellte.

Unter den zahlreichen Interventionen des Europäischen Gerichtshofs sind zwei besonders hervorzuheben:

  • einer, der erklärt, dass CBD nicht als landwirtschaftliches Produkt betrachtet wird; daher können die Vorschriften in Bezug auf die GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) nicht darauf angewendet werden;
  • Die zweite (basierend auf den Übereinkommen der Vereinten Nationen über Betäubungsmittel und psychotrope Substanzen) erklärt, dass CBD / CBD Öl Sativa nicht als Betäubungsmittel angesehen werden kann.

Auch als Antwort auf die Erklärung Frankreichs, dass CBD für die Gesundheit der Gemeinschaft illegal sei, erklärte der Anwalt Evgeni Tanchev (derjenige, der sich mit dem Fall befasst hatte), dass ein Mitgliedstaat der Europäischen Union nicht verbieten könne aus einem anderen Staat CBD-Produkte zu importieren, sofern keine Gesundheitsrisiken auftreten.

Da dies nicht der Fall war, war die Schlussfolgerung, dass das EU-Recht wichtiger ist als das nationale Recht, sodass CBD-Produkte vermarktet werden können.

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Ein Beispiel für ganz Europa.

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Die Geschichte in Marseille wird aus offensichtlichen Gründen die Haltung einer großen Anzahl europäischer Staaten ändern, die gegen die Verwendung und den Verkauf von CBD-Öl oder anderen CBD-Derivaten waren.

Es ist klar, dass CBD keine psychotrope Substanz ist und nicht landwirtschaftlich reguliert werden kann. Es ist zudem klar, dass an dieser Stelle noch viel mehr Aspekte berücksichtigt werden müssen, bevor rechtliche Schritte in Bezug auf diese Substanz eingeleitet werden.

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