Cannabis und der Menstruationszyklus: die Wirkung auf Krämpfe und Schmerzen

Wirkung von Cannabis gegen Krämpfe und Menstruationsschmerzen

Sich über die aktuelle situation in einem bereich, der viele frauen betrifft, und über mögliche abhilfemassnahmen zu informieren

CBD-Cannabis: Die Debatte um CBD ist immer aktuell, und die Bereiche, in denen es eingesetzt wird, sind vielfältig und entwickeln sich ständig weiter.

Erinnern wir uns zunächst an die geltende Gesetzgebung, nach der nur „depotentiertes“ Cannabis mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2 % (legales Cannabis) legal ist. Darüber werden wir jetzt sprechen.

Menstruationskrämpfe: ein altes Problem

Zu den unangenehmsten und potenziell behindernden Schmerzen für eine Frau gehören zweifellos diejenigen, die mit ihrem Menstruationszyklus zusammenhängen.

Frau leidet unter Menstruationsbeschwerden

Krämpfe im Unterleib gehen in der Regel mit Rückenschmerzen, Übelkeit, Nervosität, Durchfall, Verstopfung und eventuell Schwindel oder Ohnmacht einher.

Dysmenorrhoe, der Fachbegriff für all diese unliebsamen Begleiter, betrifft fast jede Frau im gebärfähigen Alter (laut Journal of Pain Research 84 % der Gesamtheit). Bei vielen von ihnen werden die Schmerzen so stark, dass es schwierig wird, die täglichen Routinetätigkeiten auszuführen.

Die Gesamtauswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit sind sicherlich nicht positiv.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass immer mehr Frauen nach Alternativen zur einfachen Einnahme von Entzündungshemmern suchen, und es ist auch nicht verwunderlich, dass umfassende Forschungsarbeiten durchgeführt werden, um Abhilfe für diese Probleme zu schaffen. Und eine der Richtungen, in die die Menschen mit zunehmender Neugierde blicken, ist die zum CBD-Hanf.

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Cannabis CBD: ein möglicher Verbündeter?

Von den einen bejubelt, von den anderen verteufelt, steht Marihuana seit Jahren im Mittelpunkt einer Debatte, an der medizinische Experten, Berufsverbände und die Institutionen selbst beteiligt sind. Das Hauptthema dieser Debatte sind seine potenziellen therapeutischen Eigenschaften und damit auch die seines Hauptwirkstoffs: CBD.

Verantwortlich für die durch die Menstruation verursachten Schmerzen sind chemische Stoffe, die sogenannten Prostaglandine, die an den Tagen der Menstruation ihren Höhepunkt erreichen und Blutungen und Schmerzen verursachen.

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs, z. B. Ibuprofen) hemmen die Produktion von Prostaglandinen, haben aber eine Reihe von Gegenanzeigen, insbesondere im Magen-Darm-Trakt.

Die Alternative, CBD (Cannabidiol), behauptet, dass dieser Wirkstoff ähnlich wie NSAIDs auf Prostaglandine wirkt, aber keine verdauungsfördernden Nebenwirkungen hat.

Die Anwender schreiben CBD lindernde, beruhigende, entzündungshemmende, schmerzlindernde und krampflösende Eigenschaften zu, und es versteht sich von selbst, dass diese Eigenschaften für Menschen, die unter Dysmenorrhö leiden, von großem Interesse sind. Es versteht sich von selbst, dass diese Eigenschaften für Menschen, die an Dysmenorrhoe leiden, von großem Interesse sind. Dysmenorrhoe gehört derzeit nicht zu den pathologischen Zuständen, für die die Verwendung von medizinischem Cannabis zugelassen ist, sodass Menschen, die es verwenden möchten, auf handelsübliche Produkte wie CBD-Öl zurückgreifen müssen.

CBD-Öl soll zum Beispiel auf die Gebärmuttermuskulatur wirken, Krämpfe lindern und gleichzeitig Übelkeit und Migräne, die oft mit Menstruationsschmerzen einhergehen, reduzieren.

Menstruationsschmerzen

CBD gegen Menstruationsschmerzen: Vorschlag aus den USA

Wie bereits erwähnt, ist in den meisten europäischen Ländern nur „depotentiertes“ Cannabis legal, und die medizinische Literatur über seine Verwendung ist derzeit sehr begrenzt.

In den Vereinigten Staaten variiert die Gesetzgebung jedoch von Staat zu Staat. In einigen von ihnen (allen voran Colorado und Kalifornien) ist Cannabis in all seinen Varianten legal, und sie sind noch weitergegangen: Das kalifornische Start-up-Unternehmen Foria hat Foria Relief patentiert, einen Vaginaltampon auf Cannabisbasis, der eine beträchtliche Menge THC (den psychotropen „Cousin“ von CBD) enthält, obwohl das Unternehmen behauptet, dass die in seinem Produkt enthaltene Dosis nicht ausreicht, um psychoaktive Wirkungen zu haben.

Nach Angaben von Foria würde die Anwendung des Medikaments die Krämpfe lindern und den Patienten innerhalb von nur 20 Minuten entlasten. Aus offensichtlichen rechtlichen Gründen (THC ist in vielen Staaten illegal) ist der Verkauf jedoch auf Kalifornien und Colorado beschränkt.

Angesichts der vielen positiven Eigenschaften, die CBD zugeschrieben werden (obwohl die Forschung und die wissenschaftlichen Informationen noch wichtige und notwendige Bestätigungen liefern müssen), ist es leicht zu verstehen, warum immer mehr Frauen beginnen, sich über eine Substanz mit vielen möglichen Verwendungszwecken zu informieren, über die es aber noch so viele Unbekannte gibt.

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CBD und Menstruationsschmerzen: ein Überblick

Wie alle Leserinnen und Leser wissen, sind Menstruationsschmerzen und Dysmenorrhoe ein ständiger Feind, den wir auf vielerlei Weise zu bekämpfen versuchen.

In letzter Zeit hat sich die Aufmerksamkeit auf die Verwendung von CBD als mögliches entscheidendes Heilmittel verlagert, aber nur die Wissenschaft mit weiteren Forschungen kann uns sagen, ob die Vorteile wirklich real sind. Alles, was wir tun können, ist warten!

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