Monster Cropping: Was ist das und welche Vorteile hat diese Technik?

Was es beinhaltet und welche Vorteile das Monster Cropping bietet

Monsterkulturen: die vorteile für den cannabisanbau

Wenn Sie sich entschlossen haben, diesen Artikel zu öffnen, bedeutet das, dass auch Sie mehr über diese neue Technik des Cannabisanbau erfahren möchten, oder?

Es handelt sich in der Tat um eine sehr spezielle Methode, die die Ernteerträge verbessern kann, aber nur, wenn sie von erfahrenen Händen durchgeführt wird.


Fragen Sie sich, warum?

In diesem Artikel geben wir einen allgemeinen Überblick über das Monster Cropping und seine wichtigsten Vorteile.

Monsterkultur Cannabis

Was ist Monster Cropping und wofür wird es verwendet?

Monster Cropping ist eine Cannabisanbautechnik, die in den letzten Jahren an Popularität gewonnen hat, obwohl sie noch nicht so bekannt ist wie andere Anbautechniken wie ScrOG, Topping, Lollipopping, LST (Low Stress Training), Super Cropping usw.

Aber was unterscheidet sie von den anderen?

In der Praxis der Monsterkultur werden die Stecklinge in der Regel nach zwei oder drei Wochen der Blütezeit entnommen, was aus mehreren Gründen als vorteilhaft angesehen wird.

Erstens, weil es nicht notwendig ist, einen separaten Raum zu unterhalten, um eine Mutterpflanze zu züchten, von der man Stecklinge nehmen kann, da es ausreicht, sie von einem blühenden Weibchen zu nehmen.

Bei der Wiederbegrünung einer Cannabispflanze kann man nämlich sehen, dass das Laub voller Triebe, Zweige und neuer Blütentriebe ist.

Der Hauptzweck des Cannabis-Monsteranbaus besteht nämlich darin, die Pflanze kräftig zu machen und das künftige Wachstum (und den Ertrag) der von der blühenden Mutterpflanze entnommenen Stecklinge zu verbessern.

An dieser Stelle stellt sich die Frage: Inwieweit verbessert der Monsteranbau die Ernteerträge?

Wie bei anderen Cannabisanbautechniken hängt ein Großteil der Gewinne von anderen Faktoren ab, wie z. B.:

  • die Genetik
  • die Anbaubedingungen;
  • die Fähigkeiten des Züchters;
  • usw.

Tatsächlich behaupten viele Befürworter des Monsteranbaus, dass die Ertragssteigerungen bei etwa 10–20 % liegen, obwohl dies von Landwirt zu Landwirt sehr unterschiedlich ist.

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Lohnt es sich also (wirklich), Cannabis mit Monster Cropping anzubauen?

Es hängt alles von der Herangehensweise des Züchters an den Anbau, der Einrichtung des Zuchtraums und seinen Ertragsanforderungen ab. Für viele Züchter ist es jedoch am einfachsten, mit einigen Cannabissamen zu beginnen, sie keimen zu lassen und sie auf „normale“ Weise anzubauen.

Für andere Züchter ist die Monsterkultur jedoch ein Ansatz, der ihren Bedürfnissen entspricht und es ihnen ermöglicht, kräftige Stecklinge von einer blühenden Pflanze zu nehmen, um auf einfache und praktische Weise (ohne neues Saatgut zu pflanzen) neue Pflanzen zu erhalten.

Es ist nicht verwunderlich, dass immer mehr Befürworter dieser Technik die daraus resultierenden Mehrerträge und das kräftige Wachstum der Stecklinge schätzen.

Vor- und Nachteile des Monster Cropping

Vor- und Nachteile des Cannabisanbau durch Monster Cropping

Wie bei jeder anderen Cannabisanbautechnik gibt es Vor- und Nachteile, die für verschiedene Anbautypen interessant sein können.

Werfen wir einen Blick auf diejenigen, die das Monster Cropping betreffen.

Vorteile der Monsterkultur:

  • Ertragsverbesserung: Die Ertragsverbesserung hängt von vielen Variablen ab, aber unter denjenigen, die routinemäßig Cannabis in Monsterkulturen anbauen, bestehen viele darauf, dass die Ertragsvorteile den Aufwand und die Zeit wert sind;
  • Einsparung von Cannabissamen: Es besteht keine Notwendigkeit, neue Cannabissamen zu verwenden, wenn Stecklinge von einem blühenden Weibchen gewonnen werden können;
  • Bequeme Erzeugung von Klonen aus blühenden weiblichen Pflanzen: Wenn der Züchter Stecklinge von einer bereits blühenden weiblichen Pflanze nehmen möchte, kann er dies tun, ohne die Pflanze in die vegetative Wachstumsphase zurückversetzen zu müssen;
  • funktioniert auch gut mit anderen Anbaumethoden: Jeder, der die Kunst des ScrOG beherrscht, kann sehen, dass die Kombination dieser Technik mit dem Monster Cropping zu beeindruckenden Ergebnissen führen kann. Auch andere Anbautechniken wie Topping, LST, Super Cropping usw. können die Vorteile des Monster Cropping Cannabis verstärken.

Der erste Nachteil des Monster Cropping ist, dass es beim Anbau von Autoflowering-Samen keinerlei Vorteile bringt. Wenn man Stecklinge von einer blühenden Autoflowering-Pflanze nimmt und sie wiederbeleben will, ist das fast unmöglich.

Aber das ist noch nicht alles.

Selbst erfahrene Züchter von Monster-Cropping-Cannabis werden nicht überrascht sein, wenn 10–20 % der Stecklinge absterben. Diese Anbautechnik erfordert viel Zeit und Mühe, weshalb sie nur von erfahrenen Händen praktiziert werden sollte.

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Schlussfolgerungen

In diesem Artikel haben wir gesehen, woraus Monster Cropping besteht und welche Vorteile diese Anbautechnik hat, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

Zusammengefasst handelt es sich um eine Anbaumethode, bei der Cannabispflanzen aus Stecklingen einer blühenden weiblichen Pflanze gewonnen werden können. Dies führt zu höheren Erträgen und einer besseren Ausbeute, obwohl es sich um ein sehr komplexes Verfahren handelt, das Zeit, Mühe und geschickte Hände erfordert.

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