Cannabis macht süchtig: Lüge oder Wahrheit?

Stimmt es, dass Cannabis süchtig macht?

Was sie wissen müssen, wenn sie sich fragen: macht marihuana süchtig?

Nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt wird zunehmend darüber diskutiert, ob Marihuana süchtig macht. Diese Diskussion hat vor allem seit der Verbreitung von cannabis cbd, CBD-Öl und anderen daraus gewonnenen Produkten zugenommen.

Aufgrund des Verbots sind die Informationen zu dieser Pflanze jedoch äußerst verwirrend und es ist schwierig, zwischen Lüge und Wahrheit zu unterscheiden. Eine der häufigsten Fragen hierzu lautet beispielsweise „Macht Cannabis süchtig?”.

Heute möchten wir Ihnen eine klare und endgültige Antwort geben und versuchen, alle Ihre Zweifel zu beseitigen.

Laut dem US-amerikanischen National Institute on Drug Abuse kann Marihuana süchtig machen.

Die Antwort ist klar und deutlich und kommt vom National Institute on Drug Abuse (NIDA), einer US-Regierungsbehörde. NIDA hat Studien veröffentlicht, die besagen, dass 30% der Marihuanakonsumenten unter pathologischem Cannabiskonsum leiden können, was zur Sucht führen kann.

Das Institut fügt hinzu, dass diejenigen, die Cannabis im Jugendalter (intensiv) konsumieren, insbesondere vor dem 18. Lebensjahr, mit 4- bis 7-facher Wahrscheinlichkeit eine Substanzstörung entwickeln.

Marihuana-Sucht bei Minderjährigen

Die Konsumstörung, auch Drogenkonsumstörung genannt, ist eine kontinuierliche und pathologische Verwendung einer Betäubungssubstanz (in diesem Fall Cannabis). Es entwickelt sich zu einer Sucht, wenn der Benutzer die Einnahme des Arzneimittels bzw. Produkts nicht abbrechen kann, selbst wenn es die normalen täglichen Aktivitäten beeinträchtigt.

Aber seien Sie vorsichtig, denn wenn wir Suchtstudien erwähnen, sprechen wir von Marihuana mit hohem THC-Gehalt, nicht von cbd gras. Tatsächlich ist es Tetrahydrocannabinol (THC), das Sie mit seinen psychoaktiven Wirkungen süchtig machen kann.

Das CBD-Marihuana ist ziemlich reich an CBD und arm an THC (weniger als 0,2%). Cannabidiol wirkt auf körperlicher Ebene vorteilhaft, mit schmerzlindernden, entzündungshemmenden, krampflösenden Wirkungen und vielem mehr. Im Gegensatz zu THC beeinträchtigt dieses Cannabinoid weder unsere Psyche noch die klassischen täglichen Handlungen. Es macht auch nicht süchtig und führt daher nicht zu einer CBD-Drogenkonsumstörung.

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Nun wollen wir sehen, was die Symptome einer Abhängigkeit von Marihauna mit hohem THC-Gehalt sind.

Die 10 Anzeichen von Cannabissucht.

Es scheint, dass die meisten Menschen, die eine THC-Sucht entwickeln, sehr spezifische Symptome bekommen.

Hier sind die folgenden:

  • Marihuanasucht, daher Toleranz gegenüber den Auswirkungen von THC. Dies bedeutet, dass Sie immer mehr von der Substanz einnehmen müssen, um die Wirkungen zu erleben.
  • Cannabinoid-Entzug
  • Unfähigkeit, den Cannabiskonsum trotz der vorhandenen Bereitschaft zu reduzieren oder zu stoppen.
  • Aufwendung mehrerer Stunden täglich, um „high“ zu werden.
  • Reduzierung der normalen täglichen Aktivitäten, die (teilweise oder nicht) durch Cannabiskonsum/ „High-sein“ ersetzt werden.
  • Die Wahl der Aktivitäten und Treffpunkte basiert darauf, ob es möglich ist, high zu werden oder nicht.
  • Fortgesetzter Cannabiskonsum, obwohl er die täglichen Aktivitäten beeinträchtigt und Probleme verursacht (z. B. bei der Arbeit, in der Schule, im Studium…).
  • Die Betrachtung von Marihuana als einzige Möglichkeit, Problemen zu entkommen.
  • Auf den Konsum von Cannabis angewiesen sind, um sich zu entspannen oder Spaß zu haben (in deren Abwesenheit man sich nicht wohl fühlt oder nicht schlafen kann).
  • Der Konsum von mehr Substanz als beabsichtigt (z. B. das Ziel, nur einen Joint pro Tag zu rauchen, und dann das Scheitern, schließlich viel mehr zu rauchen).
Diejenigen, die mehr als erwartet Cannabis rauchen, haben süchtig machende Symptome

Zahlreiche Menschen haben bald die Nase voll von diesem Zustand oder haben, besonders bei Jugendlichen, eine Familie, die diese Warnungen aufgreift und die Betroffenen zur Abstinenz von Cannabinoiden drängt. Der Ausstieg aus der Cannabisabhängigkeit ist auch eigenständig möglich, es ist jedoch ratsam, sich entsprechende medizinische und/oder psychologische Unterstützung zu suchen.

Derzeit gibt es keine Medikamente für den Entzug von Cannabinoiden (oder für den Entzug anderer Substanzen), aber die Hilfe eines Fachmanns kann von größter Bedeutung sein.

Tatsächlich bestimmt der Entgiftungsprozess den Beginn der THC-Entzugssymptome. Obwohl sie nicht so schwerwiegend sind wie bei Kokain, Heroin oder andere Drogen, können sie dennoch problematisch sein.

Cannabinoidentzug: häufige Symptome

Cannabis macht süchtig, aber nach Jahren mit dem Kiffen aufzuhören, ist mit einer guten Portion Entschlossenheit und vorzugsweise guter Unterstützung von außen möglich.

Anfänglich erleben diejenigen, die THC aufgeben, das klassische Kiffer-Entzugssyndrom, bei dem der Benutzer die folgenden Symptome erfährt:

  • Depression
  • Angst
  • Stimmungsschwankungen
  • Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit

Nichts so extrem, wenn man bedenkt, dass diese Symptome nur vorübergehend sind.

Wie lange dauert der Cannabisentzug?

Der Zeitraum variiert von Person zu Person, liegt jedoch typischerweise zwischen 1 und 2 Wochen.

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Kann Cannabis also süchtig machen?

Ja, es kann passieren, aber es gibt bestimmte Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, von Marihuana abhängig zu werden. Unter diesen Faktoren überwiegen der häufige Beginn des Rauchens von Joints in jungen Jahren (unter 18 Jahren) und der Langzeitkonsum.

Denken Sie jedoch daran, dass THC das psychotrope Cannabinoid ist, das Sie süchtig macht, während CBD (auf den Körper wirkend) nicht die gleiche Nebenwirkung hat.

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